Sequenzdaten.
Was steckt wirklich in den Rohdaten? Pontark wertet Sequenzierdaten aus – für Labore, Forschungsteams, Unternehmen und Einzelne mit eigenen Daten.
Jedes Ergebnis nachvollziehbar bis zu den Rohdaten.
Drei Auswertungen.
Für Daten aus Shotgun-Metagenom- und Genomsequenzierung.
Erstauswertung
Ein Profil der Mikroorganismen in einer Probe aus Shotgun-Daten. Bei einzelnen Isolaten die Auswertung des Genoms.
Resistenz- und Virulenzgene
Welche Gene in den Daten vorkommen, wie vollständig sie abgedeckt sind und zu welchem Organismus sie gehören können.
Nachauswertung
Ein vorhandener Laborbericht wird mit den gelieferten Rohdaten abgeglichen. Das Ergebnis zeigt, was die Daten stützen, was nicht und welche Fragen an das Labor offen bleiben.
So sieht ein Bericht aus.
Die erste Seite beantwortet alle Fragen auf einen Blick, jede mit ihrer Kernzahl. Danach folgt jede Frage einzeln: mit Balken, den wichtigsten Bakterienarten und den Grenzen der Antwort.
Keine Ampeln: Für diese Werte ist kein geprüfter Normbereich bekannt. Deshalb zeigt der Bericht Anteile, aber keine Bewertung.

Für wen.
Auch wer Rohdaten von einem Sequenzieranbieter erhalten hat, kann sie ein zweites Mal auswerten lassen.
- Labore
- Forschungsteams
- Unternehmen
- Einzelne mit eigenen Rohdaten
Vom Datensatz zum Bericht.
Daten beschreiben
Per E-Mail: welche Sequenzierung, wie viele Proben, welche Frage. Bitte zunächst keine Daten oder Befunde anhängen.
Von den Rohdaten ausgehen
Die Auswertung beginnt bei den Rohdaten im FASTQ-Format, nicht bei einer fertigen Ergebnistabelle.
Bericht erhalten
Der Bericht kommt als PDF. Jeder Befund nennt Frage, Methode, Ergebnis, Bedeutung und Grenze.
Auswertung, keine Diagnose.
Die Auswertung beschreibt, was in den Daten steht. Sie stellt keine Diagnose, gibt keine Behandlungsempfehlung und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Pontark betreibt kein Labor und nimmt keine Proben an.
Fragen zu diesem Bereich?
info@pontark.com